Selbstbewusste Menschen erreichen mehr und hinterlassen einen besseren Eindruck bei ihrem Gesprächspartner. Das gilt auch für Vorstellungsgespräche. Willst du bei deinem Vorstellungsgespräch beeindrucken? Befolge unsere Tipps und sicher dir so deinen neuen Job.

So führst du mit mehr Selbstbewusstsein ein gutes Vorstellungsgespräch

“Ob du nun denkst, dass du es kannst oder dass du es nicht kannst, du wirst immer das bekommen, was du ausstrahlst” Diese Aussage wurde kürzlich von der University of Melbourne in einer Studie bestätigt. Heraus kam, dass selbstbewusste Menschen mehr Geld verdienen und schneller befördert werden als andere.

Aber bevor du über eine Beförderung oder eine Gehaltserhöhung nachdenken kannst, musst du natürlich erst einmal den Job kriegen. Um deine Chancen zu erhöhen, ist es wichtig, während des Vorstellungsgesprächs Selbstvertrauen auszustrahlen. Aber wie machst du das?

Tritt selbstsicher auf wie Barack Obama

Sprich selbstsicher

Was fällt dir auf, wenn du jemanden wie Barack Obama reden hörst? Du hörst kein “ähm”, siehst keine Zurückhaltung oder Zweifel. Menschen mit Selbstvertrauen machen klare Aussagen. Denn sie wissen, dass Menschen nur zuhören, wenn du deine Ideen mit Überzeugung rüber bringst. Fragt der Recruiter, warum du der beste Kandidat bist? Dann antworte mit Überzeugung und lass das “ähm” weg.

Konzentriere dich auf deine Stärken

Wenn du dich immer zu mit anderen vergleichst stehst du dir nur selbst im Wege. Du solltest allerdings während deines Vorstellungsgesprächs nicht schlecht über die anderen Kandidaten reden, sondern viel mehr deine eigenen Qualitäten hervorheben. Zeige deutlich, was du gut kannst - ohne jegliche Zweifel.

Zuhören statt reden

Menschen mit Selbstvertrauen hören mehr zu, als dass sie selbst reden, denn sie haben nicht das Bedürfnis, sich beweisen zu müssen. Stattdessen hören sie anderen zu, um daraus zu lernen und zu wachsen. Behalte im Hinterkopf, dass nicht immer du während eines Vorstellungsgesprächs sprechen musst. Zuhören und Fragen stellen sind mindestens genauso effektive Taktiken.

Strebe auch kleine Erfolge an

Entwickle dich immer weiter und fordere dich selbst heraus, auch wenn deine Bemühungen nur kleine Erfolge mit sich bringen. Egal, ob du während des Joggens deinen persönlichen Rekord knackst oder mal wieder einen Tag erfolgreich auf Süßigkeiten verzichtet hast: Viele kleine Erfolge steigern dein Selbstvertrauen. Was das bringt? Du fühlst dich während des Vorstellungsgesprächs selbstsicherer und wirkst so viel überzeugender.

Wage es, nach den Sternen zu greifen

Wenn du nie versuchst, den Job zu bekommen, von dem du schon immer geträumt hast, wirst du ihn auch nie bekommen. Vertraue dir selbst und versuche es einfach! Wer nicht wagt…

Zu guter Letzt: Der Weg ist das Ziel

Selbstvertrauen aufzubauen ist kein einmaliges Projekt, sondern wird immer ein lebenslanger Prozess bleiben. Es geht darum, dass du dich sowohl professionell als auch menschlich weiterentwickelst. Jeder versteht, dass du während eines Vorstellungsgesprächs nicht völlig entspannt bist. Aber mit einer Extraportion Selbstvertrauen kannst du ein besseres Vorstellungsgespräch führen. Und das ist sicherlich gut für dich und deine Karrierechancen.

Mit diesen Tipps wird dein Vorstellungsgespräch ein voller Erfolg

Natürlich möchtest du, dass dein Vorstellungsgespräch ein Erfolg wird. Deshalb haben wir eine Reihe von Tipps für dich zusammengestellt. Schließlich sind gute Tipps bekanntlich Gold wert.

Bereite dich auf das Vorstellungsgespräch vor

Vorbereitung ist sehr wichtig, wenn du ein gutes Vorstellungsgespräch führen möchtest. Stelle dir selbst eine Reihe von Fragen: Für was für ein Unternehmen werde ich arbeiten? Welche beruflichen Anforderungen wurden in der Stellenausschreibung beschrieben? Was möchte ich über das Unternehmen wissen? Und welche relevanten Arbeitserfahrungen und Fähigkeiten habe ich, damit sie mich auf jeden Fall einstellen müssen?

Bereite dich gut auf das Vorstellungsgespräch vor

Gewinne so viele Informationen wie möglich

Je mehr du über das Unternehmen weißt, desto mehr wirst du auch im Vorstellungsgespräch beeindrucken. Checke die Website des Unternehmens, suche nach interessanten Artikeln und überleg dir relevante Fragen. Auf diese Weise zeigst du, dass du dich über das Unternehmen informiert hast und dir kein Weg zu weit ist um diesen Job zu bekommen.

Mache den Faktencheck online

Informiere dich über deine Gesprächspartner

Wenn du genug Informationen über das Unternehmen gesammelt hast, kannst du dich als nächstes auf deine Gesprächspartner konzentrieren. Wenn du weißt, mit wem du das Interview führst, kannst du das bei der Vorbereitung für das Vorstellungsgespräch berücksichtigen. Google, LinkedIn und Twitter sind ideale Quellen für deine Recherche.

Hast du eine Gemeinsamkeit mit dem Recruiter? Diese könntest du geschickt dazu nutzen, um das Eis zu brechen. Zum Beispiel, wenn du an derselben Hochschule wie der Recruiter studierst oder in der gleichen Firma gearbeitet hast. Bleib dennoch professionell und falle nicht mit den Urlaubsfotos des Recruiters in die Tür, die du auf Facebook gesehen hast.

Ready to go?

Du hast dich perfekt auf dein Vorstellungsgespräch vorbereitet? Lies dir vorher am besten auch noch schnell diese Tipps durch:

  • Weißt du, ob es innerhalb des Unternehmens einen bestimmten Dresscode gibt? Wenn ja, nutze dieses Vorwissen. Die richtige Kleidung verschafft dir zwar nicht direkt deinen Traumjob, jedoch kann ein angemessenes Outfit deine Chancen auf Erfolg verringern. Wenn du nicht weißt, ob es einen Dresscode gibt, kannst du versuchen herauszufinden, wie sich Angestellte in ähnlichen Unternehmen kleiden. Sorge dann dafür, dass du deine Kleidung anpasst.
  • Stelle sicher, dass du nicht mit zu vollem, aber auch nicht mit zu leerem Magen zum Vorstellungsgespräch gehst. Ein voller Magen kann schnell müde machen und ein Hungergefühl wird dir die Konzentration rauben.
  • Sei pünktlich. Am besten ist es, wenn du 10 bis 15 Minuten vor dem Gespräch erscheinst. Dann kannst du die Atmosphäre im Unternehmen schon einmal spüren und dich noch einmal frisch machen, bevor es losgeht.

Der erste Eindruck

Du bist gut vorbereitet, pünktlich vor Ort und bereit, um deinem womöglich neuen Arbeitgeber die Hand zu schütteln. Zur Begrüßung ist es am besten einen sicheren, aber kurzen Händedruck zu geben. Schlaffe, feuchte Hände kommen bei niemandem gut an, auch nicht bei Recruitern. Es hilft, deine Hände kurz vorher mit kaltem Wasser zu waschen und während des Wartens die Hände auf deine Hose zu legen. Natürlich, nachdem du sie gut abgetrocknet hast.

Take it easy

Während des Gesprächs ist deine Haltung aktiv, aber auch entspannt. Versuche gerade zu sitzen und während der Unterhaltung nicht einzusacken. Es ist wichtig, seinem Gesprächspartner in die Augen zu schauen. Hast du eine nervöse Angewohnheit? Verbirg diese so gut wie möglich. Es ist natürlich nicht schlimm, wenn Menschen sehen, dass du nervös bist aber nur solange es nicht störend auf sie wirkt. Halte dich deshalb von deinen Haaren fern, verändere nicht jede Sekunde deine Haltung und vermeide Füllwörter wie “ähm” oder “hm”. Das passiert ganz von selbst, wenn du versuchst dich zu entspannen.

Keine Angst, der Recruiter schmeißt dich nicht hochkant aus dem Büro

So führst du das Gespräch

Da du dich natürlich gut vorbereitet hast, kannst du die Fragen des Recruiters während des Gesprächs gut einschätzen. Aber behalte auch im Hinterkopf, dass du nicht immer sofort eine Antwort auf jede Frage geben musst. Manchmal kannst du einfach sagen, dass du ein wenig Zeit zum Nachdenken brauchst.

Noch ein Tipp: Deine Bewerbung haben die Recruiter natürlich vorab schon gelesen. Du musst diese Informationen also nicht wiederholen. Ihr wollt gegenseitig einen besseren Eindruck voneinander bekommen, gib also wertvolle Informationen über dich preis.

Idealerweise hast du schon während deiner Vorbereitung ein paar Fragen aufgeschrieben, die du deinem Gesprächspartner stellen möchtest. So zeigst du, dass du aktiv am Gespräch teilnimmst und dich im Voraus gut vorbereitet hast.

Dont`s

Es gibt natürlich auch Fragen, die du im Vorstellungsgespräch besser nicht stellen solltest, wie zum Beispiel:

  • “Wie lange dauert meine Probezeit?” Diese Frage solltest du erst in einem Folgegespräch stellen. Denn wenn du sie gleich im ersten Gespräch stellst, macht das eher einen unsicheren Eindruck.
  • Frage nicht gleich nach deinem Gehalt, denn du willst ja schließlich nicht wie ein Geldgeier rüberkommen. Diese Art von Fragen kannst du dir ebenfalls besser für ein darauffolgendes Gespräch aufsparen oder bei der Besprechung der Vertragskonditionen. Wenn der Arbeitgeber das Thema allerdings selbst anspricht, kannst du natürlich darauf reagieren.

Du hast alle Vorstellungsrunden gut überstanden und nimmst jetzt die Gehaltsverhandlung in Angriff? Informiere dich dann im Voraus darüber, was jemand in derselben oder einer ähnlichen Position verdient.

Diese Fragen kannst du im Vorstellungsgespräch erwarten

Oft werden in Vorstellungsgesprächen dieselben Fragen gestellt. Die 33 am häufigsten gestellten Fragen in Vorstellungsgesprächen haben wir hier zusammengefasst:

Sei auf Standardfragen vorbereitet

Die häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch:

  1. Wie motivierst du andere?
  2. Nenne eine Situation, in der du einen Konflikt mit einem Kollegen oder Freund hattest. Wie bist du damit umgegangen?
  3. Wer hat dich in deinem Leben inspiriert und warum?
  4. Erzähle in 30 Sekunden, mit welchen Fähigkeiten und Kenntnissen du unser Team verstärken könntest.
  5. Jeder macht Fehler. Berichte uns von einem Fehler, den du gemacht hast und welcher einen großen Einfluss auf das Unternehmen oder dein Team hatte - Was hast du unternommen, um deinen Fehler zu beheben?
  6. Welche Rolle nimmst du innerhalb eines Teams meistens ein?
  7. Wie gehst du mit Kritik um?
  8. Wenn du absolut gegen eine Entscheidung des Managements bist, würdest du dann auf deinen Standpunkt beharren?
  9. Was kann ein Unternehmen deiner Meinung nach am besten tun, um das Abwandern von Mitarbeitern möglichst gering zu halten?
  10. Wenn ich mit einem deiner ehemaligen Vorgesetzten sprechen würde, welchen Verbesserungspunkt würden sie mir nennen?
  11. Wie sehen deine Langzeitziele in unserem Unternehmen oder diese Funktion aus?
  12. Erzähle uns von einem Mal, als du eine richtige Entscheidung getroffen hast, während niemand anders eine Idee hatte.
  13. Der Recruiter reicht dir einen Backstein und sagt: “Du hast drei Minuten, um mir diesen zu verkaufen.”
  14. Was tust du wenn ein Kunde “Nein” sagt, aber eigentlich meint: “Erklär mir den Deal doch noch einmal ganz genau”?
  15. Worüber machst du dir Sorgen und wieso?
  16. Wie definierst du Erfolg und wie erfüllst du diese Definition selbst?
  17. Was ist laut deiner Kollegen deine beste Eigenschaft?
  18. Gib ein Beispiel von etwas, worin du gescheitert bist. Wie hast du darauf reagiert und wie hast diese Niederlage überwunden?
  19. Wieso möchtest du deinen Job wechseln und bei uns im Unternehmen arbeiten?
  20. Was sind deine wichtigsten Stärken und Schwächen?
  21. Welche Eigenschaften sollte ein Teamleiter deiner Meinung nach haben?
  22. Welche Veränderungen würdest du durchführen, wenn du bei uns anfängst?
  23. Wie findest du es an einen Manager, der jünger ist als du, zu berichten?
  24. Kannst du unter hohem Druck arbeiten?
  25. Was ist dir wichtiger: Dass Menschen dich nett finden oder, dass sie dich respektieren?
  26. Wenn dein Manager dich bittet zu springen, fragst du dann: “Wie hoch?” Oder würdest du fragen, wieso du springen sollst?
  27. Hast du jemals etwas getan, was gegen alle gesellschaftlichen Konventionen war, du aber dennoch getan hast, weil es einfach das Richtige war?
  28. Wenn du in meiner Position wärst, würdest du dann jemanden wie dich einstellen und warum?
  29. Was war dein erster Eindruck, als du hier angekommen bist und im Empfangsbereich gewartet hast?
  30. Beschreibe deine ideale Arbeitsumgebung.
  31. Hast du noch Bewerbungen bei anderen Arbeitgebern laufen?
  32. Wieso möchtest du bei deinem aktuellen Arbeitgeber aufhören?
  33. Auf welche Art würdest du Vielfalt unserem Team hinzufügen?

Hast du Antworten auf alle diese Fragen? Dann bist du berei,t um den Traumjob an Land zu ziehen.

Der erste Eindruck zählt beim Vorstellungsgespräch

Für manche scheint es geradezu ein Spaziergang zu sein bei einem Vorstellungsgespräch einen überzeugenden ersten Eindruck zu hinterlassen. Und wieder andere können bereits bei der ersten Begegnung jeden um den Finger wickeln und bekommen so immer ihren Traumjob. Aber wie machen sie das?

Einen fantastischen ersten Eindruck zu hinterlassen scheint schwer beeinflussbar zu sein: Entweder es klappt oder es klappt nicht. Doch es ist eigentlich gar nicht so schwer, wie du vermutlich denkst. Es hat vor allem mit guter Kommunikation zu tun. Und dazu gehört nicht nur Talent, sondern auch Fähigkeiten die man erlernen kann. Es ist also vor allem eine Frage der Übung und, dass du die richtigen Fragen während des Gesprächs stellst.

Mit den sieben untenstehenden (non-)verbalen Techniken hinterlässt du einen starken ersten Eindruck beim Vorstellungsgespräch. So machst du dich selbst für den Recruiter unwiderstehlich und hast größere Chancen, einen tollen neuen Job zu bekommen.

Technik 1: Höflichkeit lohnt sich

Wörter wie “Bitte” und “Danke” scheinen entbehrlich, aber können einen riesigen Unterschied machen. Den Effekt kannst du in diesem Video sehen, in dem ein extrem höflicher Räuber am Werk ist. Obwohl er eine Straftat begeht (wenn auch ziemlich dreist), hat man doch irgendwie auch (ein wenig) Sympathie für ihn. Das kommt durch die Art und Weise wie er kommuniziert.

Mach ein Kompliment und der Recruiter wird sich freuen

Technik 2: Ehrliche Komplimente wirken Wunder

Das Schlüsselwort ist “Ehrlichkeit”. Mache nur Komplimente die du auch so meinst, ohne zu schleimen oder zu übertreiben. Hat die Recruiterin ein schönes Kleid an? Dann sag es ihr und brich so das Eis. Und wahrscheinlich wirst du ein Lächeln als Dankeschön ernten.

Technik 3: Sei hilfsbereit

Der beste Weg, um jemanden für dich zu gewinnen, ist ganz einfach, indem du deine Hilfe anbietest. Das kannst du mit deinem Wissen, deiner Expertise oder deinem Netzwerk machen, aber auch ganz simple Dinge, wie etwa die Tür aufzuhalten, können helfen. Das sind sehr subtile, aber wirkungsvolle Tricks.

Sei freundlich und hilfsbereit

Technik 4: Natürlich helfe ich gerne

Wie gesagt: Hilfsbereitschaft ist eine gute Art um die Sympathie von jemandem zu gewinnen, aber das kannst du auch noch weiter ausbauen.

Wenn sich jemand bei dir bedankt, dann sag nicht “Kein Problem” oder “Okay”, sondern “Gern geschehen”. So machst du deutlich, dass du nicht nur hilfsbereit bist, wenn jemand danach fragt, sondern es auch tatsächlich gerne tust.

Technik 5: Show your confidence

Rücken gerade, Schultern nach hinten, Kinn hoch und ein fröhliches Lachen: So strahlst du Selbstvertrauen aus! Achte aber darauf, dass dein Selbstvertrauen nicht unecht oder protzig wirkt.

Auch wenn du der beste Kandidat für den Job bist, wird es sich nicht positiv für dich auswirken, wenn du das zehn mal wiederholst. Niemand wartet auf einen Kollegen, der sich selbst zig mal am Tag selbst in den Himmel lobt.

Technik 6: Wer waren Sie noch mal?

Gib dein Bestes um dir den Namen und den Titel deines Gesprächspartners zu merken. Der Unterschied zwischen: “Guten Tag, Herr Schmitt, wie geht es Ihnen?” und einem einfachen: “Hallo” sollte jedem klar sein.

Wenn du den Namen und den Titel deines Gesprächspartners kennst, zeigst du direkt, dass du gut auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet bist. Und machst damit einen guten Eindruck und bekommst hoffentlich den neuen Job.

Technik 7: Ein offenes Ohr

Das Kostbarste, was du jemandem geben kannst, ist Zeit. Möchtest du Eindruck machen? Dann sprich nicht die ganze Zeit wie ein Wasserfall, sondern zeige auch Interesse an dem, was dein Gesprächspartner zu erzählen hat. Das kann ziemlich nützlich sein.

Einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen, kannst du lernen

Du musst nicht sofort alle Tipps und Tricks in jedem Vorstellungsgespräch anwenden. Fange einfach mit ein paar Techniken an, die sich für dich am natürlichsten anfühlen und taste dich danach schrittweise auch an andere Taktiken heran. So stellst du sicher, dass dein Gesprächspartner einen guten Eindruck von dir bekommt. Um einen extra überzeugenden Eindruck zu machen, kannst du diese Fragen während eines Vorstellungsgesprächs stellen.

Mit diesen Fragen beendest du ein Vorstellungsgespräch

Dein Vorstellungsgespräch ist fast vorbei. Der Recruiter schaut dich an und stellt dir eine letzte Frage: “Hast du noch Fragen?” Fast automatisch sagst du “Nein”, gibst deinem Gesprächspartner die Hand und verlässt das Gebäude. Wie schade! Mit einer guten Frage kannst du nämlich dafür sorgen, dass der Recruiter dich im Gedächtnis behält und sich so deinen Namen nach dem Vorstellungsgespräch merkt.

Wissen ist Macht

“Recruiter stellen die letzte Frage im Vorstellungsgespräch aus einem bestimmten Grund”, sagt unsere Recruiterin Lisa Hahner. Es ist ein Test um zu sehen, ob sich der Kandidat mit der Stellenausschreibung und Job Funktion auseinandergesetzt hat. “Wenn ein Bewerber keine Fragen für mich hat, dann läuten bei mir die Alarmglocken”, sagt Lisa. “Es ist ein Zeichen dafür, dass er/sie sich nicht gut vorbereitet hat oder kein großes Interesse am Job zeigt.” Deshalb ist es wichtig, Fragen zu stellen. Aber mit welchen Fragen machst du den besten Eindruck während des Vorstellungsgesprächs? Wir geben dir sechs Beispiele.

‘Wo sehen sie das Unternehmen in 10 Jahren?’

Mit dieser Frage regst du den Recruiter kurz zum Nachdenken an, denn so eine Frage bekommt er nicht jeden Tag gestellt. Wenn du diese Frage stellst, zeigst du nicht nur, dass du dir Gedanken über die Zukunft des Unternehmens machst, sondern auch, dass du bei einem gut gestellten Unternehmen arbeiten möchtest.

‘Wie lange arbeiten Leute durchschnittlich in diesem Beruf?’

Die Antwort auf diese Frage sagt viel über den Geschäftsverlauf im Unternehmen aus. Wenn das Unternehmen seine Mitarbeiter lange beibehält, weißt du, dass Sie gerne in dich investieren wollen. Gleichzeitig sieht der Recruiter aber auch, dass du auf der Suche nach einem guten Arbeitgeber bist, und erinnert sich somit leichter an dich.

‘Welche Fähigkeiten sind für diese Funktion wichtig?’

Der beste Weg, um dein Engagement zu zeigen, besteht darin, mehr Informationen über die erforderlichen Erfahrungen und Fähigkeiten zu erfragen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass du bereit bist dich fortzubilden. Arbeitgeber lieben fleißige Mitarbeiter, also zeige, dass du einer bist.

‘Wie oft bekommen ich Feedback zu meiner Arbeit und wie genau passiert das?’

Das ist eine gute Frage die du stellen kannst! Sie zeigt, dass du kritikfähig bist und dich gerne weiterentwickeln möchtest. Selbstreflektion ist eine starke Eigenschaft eines Bewerbers und das weiß der Recruiter.

‘Ich habe gesehen, dass Ihr Unternehmen in den letzten Monaten aktiver auf Social Media geworden ist. Haben Sie Ihre Strategie verändert?’

Zeige dem Recruiter, dass du dich in das Unternehmen vertieft hast. Eine einfache Frage über die Website verdeutlicht, dass du die Tätigkeiten des Unternehmens verstehst und weißt wofür das Unternehmen steht.

‘Was würde mich in dieser Funktion wirklich erfolgreich machen?’

Manchmal sagt eine Frage mehr als zehn Vorstellungsgespräche. Diese ist eine davon. Mit dieser Frage zeigst du dem Recruiter, dass du wirklich bereit dazu bist, für diesen Job alles zu geben. Und das ist genau das, was Arbeitgeber in einem Bewerber sehen wollen.

Mit solchen Fragen kannst du dem Recruiter den letzten Schub geben, um dich als Kandidat dem Kunden vorzustellen. Hast du die Auswahl überlebt? So stellst du auch sicher, dass du ein angemessenes Gehalt bekommst.

Zum Vorstellungsgespräch eingeladen? So machst du es nicht!

Dass der erste Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch sehr wichtig ist, nehmen einige Kandidaten wortwörtlich. Diese Bewerber hinterlassen zwar einen unvergesslichen Eindruck beim Recruiter, aber leider ist dieser meist nicht positiv.

Konkrete Beispiele demonstrieren dem Recruiter deine EIgenschaften

Bewerben ohne konkrete Beispiele

Lisa Hahner, Recruiterin von YoungCapital in Köln, kann sich noch gut an ein Bewerbungsgespräch mit einem männlichen Kandidaten erinnern. Ihr Interesse für diesen Kandidaten wurde durch die gelisteten Eigenschaften auf seinem Lebenslauf geweckt. “Er hatte allerlei Qualitäten auf seinem Lebenslauf stehen. Deshalb fand ich den Bewerber sehr interessant.”

Als dem Kandidaten die erste Frage gestellt wurde, war seine Reaktion sehr überrascht. “Ich fragte ihn, woran er festmache, dass er kommunikativ sei. Da sah er mich mit großen Augen an. Nach ein paar Sekunden Stille erzählte er dann, dass seine Mutter meinte, er müsse das auf seinen Lebenslauf schreiben.”

Tipp: Wenn du deine starken Charaktereigenschaften auf deinen Lebenslauf schreibst, stelle sicher, dass du konkrete Beispiele parat hast.

Bewerben ohne konkrete Beispiele

Der recruiter möchte natürlich sehen, dass ein Kandidat das Vorstellungsgespräch ernst nimmt. Aber das kann auch nach hinten losgehen. “Ich hatte einen Bewerber im Gespräch, der die ganze Zeit mitgeschrieben hat. Es schien so, als ob er seinen Schreibblock interessanter fand als seinen Gesprächspartner, denn mich hat er kaum angesehen. Ich glaube er wollte zeigen, wie ernst er das Gespräch nahm. Das ist natürlich schön und gut, aber leider hatten wir dadurch keine gute Unterhaltung. Es war ein sehr einseitiges Gespräch von meiner Seite aus, aber das ist natürlich nicht der Sinn eines Vorstellungsgesprächs.”

Tipp: Das Gespräch mit dem Recruiter dient nicht nur dazu, gegenseitige Informationen auszutauschen. Er oder sie möchte dich auch richtig kennen lernen. Das ist also deine Chance, um dich im Gespräch zu präsentieren.

Notizen während dem Vorstellungsgespräch sind nicht alles was zählt

Gescheiterter Versuch

Lisanne Haarbosch, Recruiterin bei YoungCapital in Köln, hatte vor ein paar Monaten ein etwas seltsames Gespräch mit einer Bewerberin. “Ich hatte ein seltsames Aufnahmegespräch mit ihr. Ich war davon überzeugt, dass sie die richtige Kandidatin sei, um sie bei unserem Kunden vorzustellen, einem Dessous Unternehmen. Bis sie mir am Ende des Gesprächs Fotos zeigte.

Lisanne erzählt erstaunt, welche Art von Fotos sie zu sehen bekam. Ein Bild von ihrer "alltäglichen" Unterwäsche und einer ihrer "ungezogenen" Unterwäsche. Als ich diese Bilder sah, war ich etwas schockiert. Im Nachhinein kann ich zwar darüber lachen, den Job hat sie aber nicht bekommen.

Tipp: Mache dir vor dem Gespräch Gedanken darüber, ob bestimmte Fotos und Kommentare im Vorstellungsgespräch angemessen sind. Wenn du dir nicht sicher bist, frage deine Freunde oder Familie.

Mit Erfolg bewerben

Steht bei dir demnächst ein Vorstellungsgespräch an? Vermeide dann die obenstehenden Fehler. YoungCapital gibt dir Tipps, damit deine Bewerbung ein voller Erfolg wird!

Sich selbst verkaufen - so geht´s!

Du hast einen neuen Job im Visier. Dann stellt sich die Frage: Wie überzeugst du den Recruiter, sodass er dich einstellt? Unsere Antwort: indem du dich selbst verkaufst. Das ist einfacher als du denkst und es gibt mehr als nur den einen Weg, um eine originelle Bewerbung oder einen kreativen Lebenslauf zu schreiben. Lies schnell weiter!

Eigenwerbung fällt nicht jedem gleich leicht. Aber es ist nun einmal so, dass du den neuen Job, das Praktikum oder die Stelle für deine Abschlussarbeit nicht geschenkt bekommst. Wenn du den neuen Job haben willst, dann musst du eben auch zeigen wer du bist und was du zu bieten hast. Du musst auffallen, ohne wie ein Marktschreier zu wirken. Um dir zu helfen, geben wir dir diese Tipps.

Tipp 1: Präsentiere dich selbst überzeugend

Wenn du zum Vorstellungsgespräch, der Karrieremesse oder einfach nur einer Informationsveranstaltung gehst, begrenze deine Vorstellung dann nicht nur auf: “Hallo, ich bin”, sondern habe immer deinen Gesamteindruck im Hinterkopf. Überlege dir im Vorfeld, was du eigentlich ausstrahlen möchtest. Ein sicherer Händedruck und eine selbstsichere Ausstrahlung sind deshalb auf jeden Fall unumgänglich. Du musst dich selbst verkaufen, um nicht in der Masse unterzugehen.

Achte auch auf deine Wortwahl und den Ton deiner Stimme. Sage nicht: “Ich habe bei Unternehmen XY Praktikum gemacht, und arbeitete dort in der Marketingabteilung.” Je genauer du bist, desto eindrucksvoller wirkst du auf deinen Gesprächspartner: “Ich habe bei Unternehmen XY Praktikum gemacht, und habe dort an der Social Media Strategie für ihre Produkteinführung gearbeitet.”

Ein selbstsicheres Lächeln macht einen guten Eindruck im Vorstellungsgespräch

Tipp 2: Social Media als Schaufenster

Auf Social Media Kanälen präsentierst du dich selbst wie in einem Schaufenster. Du verwendest deinen Lebenslauf als Basis für deine Profile und fügst eventuell noch Links hinzu, die weitere Informationen über dich und deine Erfolge geben. Alle drei Monate solltest du deine Informationen updaten, sodass immer alles auf dem aktuellsten Stand ist. Denn wenn du dich selbst verkaufen willst, musst du den Käufer jedes Mal wieder überzeugen. Informationen, die schon ein Jahr her sind, sind weniger interessant als das, was du noch letzte Woche gemacht hast.

Tipp 3: Deine E-Mail Signatur

Eine E-Mail Signatur ist mehr als nur Standard für jemanden mit einem Bürojob. Zumindest, wenn du dir hierbei etwas Mühe gibst. Du kannst zum Beispiel in deiner Signatur mit Hilfe von Hyperlinks dein Linkedin oder Xing Profil oder gar deine eigene Webseite verlinken. So machst du es dem Recruiter besonders einfach, um ganz schnell mal zu schauen wer eigentlich die Person hinter der E-Mail ist.

So ergreifst du deine Chance, um dich selbst gut zu präsentieren! Bist du ein Photoshop-Star? Dann kannst du auch deine Signatur selbst designen, damit deine E-Mail garantiert auffällt.

Tipp 4: Auch nach dem Gespräch ergreifst du deine Chance

Hast du ein Vorstellungsgespräch hinter dir, auf dass du mit einem guten Gefühl zurückblicken kannst? Schreibe dem Recruiter dann eine Mail, in der du sagst, dass dir das Gespräch gefallen hat und du dich sehr über die Chance für den Job freuen würdest. Um nochmals mit dem Recruiter in Kontakt zu treten, kannst du ihm/ihr eine Anfrage auf LinkedIn oder Xing schicken. So vergisst der Recruiter dich bestimmt nicht!

So einfach verkaufst du dich

Mit einer guten Kombination aus Kreativität und Bluff präsentierst du dich als high-potential Professional. So bekommst du hoffentlich den neuen Job, den du suchst! Möchtest du wissen, wie du deinen Charakter einsetzen kannst, um die Chancen auf einen neuen Job zu erhöhen? Lese dir dann diesen Artikel durch.

Vier Charaktereigenschaften die jeden Recruiter glücklich machen

Trotz mangelnder Erfahrung erfolgreich auf eine neue Stelle bewerben? Das ist möglich! Es gibt nämlich mehr Möglichkeiten, dich von anderen Bewerbern zu unterscheiden, als nur mit Zeugnissen oder Erfahrung.

Was du brauchst, um dich erfolgreich zu bewerben und dich von anderen Kandidaten zu unterscheiden, sind Eigenschaften die zeigen, dass du anders bist als der Rest. Schreibe diese Eigenschaften auf deinen Lebenslauf, einschließlich der Beispiele, die zeigen, dass du diese Eigenschaften auch besitzt. Welche Eigenschaften Recruiter wichtig finden, kannst du hier unten lesen.

Eigenschaft 1: Du bist positiv

Positiv zu sein, gibt dir Energie. Wohingegen Negativität dich Energie kostet. Hast du manchmal keine Lust zur Arbeit zu gehen? Jeder hat dieses Gefühl manchmal, aber sei froh, dass du überhaupt eine Arbeit hast, zu der du gehen kannst! Jemand, der in jeder Situation Möglichkeiten anstelle von Problemen sieht, hat so viel mehr Energie übrig. Und mit dieser Energie kannst du etwas Schönes unternehmen, damit du wieder glücklicher wirst.

Eigenschaft 2: Du vertraust auf dich selbst

Arbeitgeber suchen Menschen, die Selbstvertrauen ausstrahlen, ohne dabei arrogant zu wirken. Du bist von deinen eigenen Qualitäten überzeugt, aber auch stets offen für Feedback. Wenn du Selbstvertrauen ausstrahlst, sowohl in deinem Lebenslauf als auch in persönlichen Gesprächen, wirkst du überzeugender und machst einen besseren Eindruck. Eine gesunde Portion Selbstvertrauen vergrößert also deine Chance um dich erfolgreich zu bewerben und einen tollen Job zu bekommen.

Eigenschaft 3: Du bist sozial

Ob ein Recruiter dich für einen passenden Kandidaten hält, hängt davon ab, auf welche Art und Weise du kommunizierst. Schreibst und sprichst du mit Überzeugung? Und kannst du dich gut als passenden Kandidaten verkaufen? Dann triffst du beim Recruiter direkt ins Schwarze. Ein netter Anruf oder ein erfolgreiches persönliches Gespräch, zeigt deine sozialen Fähigkeiten. Das macht einen guten Eindruck beim Recruiter, da er weiß, dass du kein Problem haben wirst mit deinen neuen Kollegen zusammenzuarbeiten.

Neue Ideen lassen dich zwischen anderen Bewerbern herausstechen

Eigenschaft 4: Du bringst neue Ideen an den Tisch

Im Gegensatz zu dem, was manchmal angenommen wird, sind Arbeitgeber nicht auf der Suche nach Robotern, die Jobbeschreibungen Wort für Wort wahr werden lassen. Im Gegenteil, sie brauchen Kandidaten, die frischen Wind und kreative Ideen mit sich bringen. Bist du neu in der Arbeitswelt und hast noch nicht so viel Erfahrung? Dann ist die Chance groß, dass du dich durch einfallsreiche Ideen hervorheben wirst. Frage zum Beispiel den Recruiter, welche Probleme beim Kunden auftreten und biete eine kreative Lösung an.

Hast du auf eine Stellenanzeige reagiert und bist zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden? Stelle dann sicher, dass du Beispiele zur Hand hast, die deine Eigenschaften belegen. So zeigst du, dass deine Persönlichkeit den entscheidenden Unterschied macht. So steht einer erfolgreichen Bewerbung und einem neuen Job nichts mehr im Wege.

Deshalb wendest du dich an Arbeitgeber um einen neuen Job zu bekommen

Du hörst es oft: Wenn du dich erfolgreich auf einen neuen Job bewerben möchtest, musst du proaktiv sein. Und das stimmt auch. Möchtest du für ein Top-Unternehmen arbeiten? Dann wage es, Initiative zu zeigen. Natürlich helfen wir von YoungCapital dir bei der Suche nach einem tollen, neuen (Neben-) Job. Trotzdem ist es ratsam, nicht zu Hause zu sitzen und auf Reaktionen zu warten. Wende dich zum Beispiel direkt an einen Recruiter oder potentiellen Arbeitgeber, um dich aktiv zu bewerben.

Ran ans Telefon

Du denkst dir jetzt bestimmt, dass du doch kein unbekanntes Unternehmen anrufst, um dich zu bewerben? Die Recruiter von diesem Unternehmen warten doch nicht auf deinen Anruf? Unsere Antwort lautet: Doch, das tun sie! Denn wenn du Kontakt aufnimmst, zeigst du Ambition und dass du Eigeninitiative ergreifst um einen neuen Job zu finden. Und genau das ist es, was Arbeitgeber lieben! Warum? Das erklären wir hier:

Grund 1: Arbeitgeber waren auch mal jung

Jeder Manager, Direktor oder Recruiter war auch mal Student und musste seine Jobsuche mit einer Bewerbung beginnen. Auch sie mussten sich mit dem Schreiben einer Bewerbung rumschlagen und haben mit klammen Händen im Warteraum darauf gewartet, zu einem Vorstellungsgespräch aufgerufen zu werden.

They appreciate it

Arbeitgeber verstehen es besser als jeder Andere, wie aufregend es für dich ist, selbst mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Wenn du dann aber doch Initiative ergreifst und anrufst oder eine Mail schickst, wissen sie das sehr zu schätzen.

Die älteren Generationen haben ausgedient, jetzt werden frische, junge Talente gesucht

Grund 2: Young Talent is hot

Unternehmen haben ambitiöse, junge Menschen nötig, so wie dich also! Viele Organisationen kämpfen mit der bevorstehenden demographischen Überalterung oder haben Mitarbeiter, die schon seit Jahren auf die gleiche Weise arbeiten. Um auch in der Zukunft erfolgreich zu sein, brauchen sie junge Menschen, die frischen Wind in ihr Unternehmen bringen.

Erneuern oder mitwachsen

Junge Menschen sind “digital natives”: Sie sind in der digitalen Welt aufgewachsen und daran gewöhnt, in einem stets verändernden Umfeld zu arbeiten. Dadurch sind sie in der Lage, schnell zu reagieren und innovative Ideen zu liefern. Diese Fähigkeiten sind erforderlich, um Entwicklungen in großen Unternehmen voranzutreiben, wie auch in kleineren Start-ups. Es entstehen immer mehr junge Unternehmen, die schnell wachsen und eines steht fest: Sie sind auf der Suche nach Top-Kandidaten, so wie dich! Es gibt also genug Chancen, du musst sie nur ergreifen, um einen neuen Job zu finden.

Grund 3: Wenn du etwas wirklich willst, musst du es auch zeigen

Es kann sein, dass du einen Job bei einem Unternehmen gefunden hast, das super gut zu dir passt. Dann musst du dir diese Frage stellen: Wie vergrößere ich meine Chance um mich erfolgreich auf diesen Job zu bewerben? Natürlich ist das Schreiben einer Bewerbung ein absolutes Muss, aber ist das alles? Kannst du davon ausgehen, dass deine Bewerbung aus all den anderen Bewerbungen herausstechen wird?

Die älteren Generationen haben ausgedient, jetzt werden frische, junge Talente gesucht

Mach dich bemerkbar

Du willst, dass der Recruiter an dich denkt, bevor er sich durch den Stapel mit Bewerbungen kämpft. Und das geht! Zum Beispiel mit Hilfe eines Telefonats. Auch wenn ein Arbeitgeber dich auf das offizielle Bewerbungsverfahren verweist, ist ein persönlicher Anruf doch sinnvoll. Denn so kann es sein, dass sich der Recruiter beim Lesen der Bewerbungen an deinen Namen erinnert. So bist du deinem neuen Job schon ein Stückchen näher.

It’s me again

Wenn der Recruiter schon einmal mit dir telefoniert hat und ihm später deine Bewerbung in die Hände fällt, denkt er gleich: Oh ja, dieser Kandidat war letzte Woche so enthusiastisch am Telefon. So erzielst du gleich ein 1-0 gegen deine Konkurrenten.

Ergreife deine Chance

Es ist ganz und gar nicht seltsam, um persönlich mit dem Recruiter Kontakt aufzunehmen. Besser gesagt, ist es beinahe ein Must-do, um einen Top-Job zu bekommen. Deine Konkurrenten geben nämlich auch ihr Bestes, um dir einen Schritt voraus zu sein.