YOUNGCAPITAL
BLOG


​Artikel

Wieso ein gutes Zeitmanagement für Studenten das A & O ist

Von Jeton L. am 09-04-2018
0 Kommentare | 1033 Aufrufe

Wer kennt das nicht? Keine Zeit oder keine Lust zum Lernen und die nächste Klassenarbeit oder Klausur steht an? Ob bereits zu Beginn des Semesters oder kurz vor den Klausuren, wir waren alle schon einmal an dem Punkt, an dem es uns mit dem Lernen zu viel wurde und wir einfach nur aufgeben wollten. Das Geheimrezept ist hier: ein gutes Zeitmanagement. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn die meisten von uns sind nicht besonders gut darin, ihre Zeit effizient einzuteilen. Das liegt vor allem daran, dass es neben dem Beruf und den sonstigen Verpflichtungen schwierig ist, sich auch noch regelmäßig mit der Uni zu beschäftigen und wir nicht so richtig wissen, wie genau wir die Uni in unseren Alltag einbauen können.


Das Studentensyndrom – Unnötiges Fenster putzen

Wieso ist ein Zeitplan aber überhaupt so wichtig? Wenn du dir einen festen Zeitplan vornimmst, der gut eingeteilt und nicht zu überwältigend ist, neigst du eher dazu dich auch an genau diesen zu halten und nicht dem typischen Studentensyndrom zu verfallen – dem Aufschieben. Wenn du eine Stunde morgens und eine Stunde abends für deine Abschlussarbeit in deinen Alltag einplanst, wird es dir leichter fallen, motiviert zu lernen. Denn wenn du dich jeden Tag zwei Stunden am Stück deiner Abschlussarbeit widmest, kann dein Durchhaltevermögen schnell nachlassen. Nach einem langen Tag fühlen sich zwei Stunden nämlich umso länger an und du wirst dazu neigen dich ablenken zu lassen, sei es von deinem Smartphone, dem TV oder dem Fensterputzen. Ja genau, dem Fensterputzen! Fast ein halbes Jahr hat es dich nicht interessiert, ob du durch deine Fenster überhaupt noch die Sonnenstrahlen erblicken konntest. Doch kaum steht deine Abschlussarbeit oder eine Klausur vor der Tür und schon spürst du das dringende Bedürfnis, doch mal wieder deine Fenster zu putzen. Wenn dir das bekannt vorkommt, dann hast du dir zeitlich zu viel vorgenommen. Dein Lernpensum war zu überwältigend für dich und du hast einen Ausweg gesucht! Fang am besten lieber früher mit dem Schreiben und Lernen an und mache dafür täglich entweder weniger oder teile dir die Stunden besser auf, sodass du gar nicht erst in Versuchung gerätst, dich ablenken zu lassen.


Fang so früh an wie möglich

Sobald du die entsprechenden Abgabe- bzw. Klausurtermine erhältst, solltest du auch deinen Zeitplan erstellen. Und wenn du ehrlich bist, dann erfährt man diese Termine in der Regel zu Beginn des Semesters also ca. vier Monate vorher und deine Arbeitszeiten solltest auch ziemlich genau kennen. So kannst du dich also vier Monate vor Abgabe- oder Klausurtermin hinsetzen und einen Plan erstellen. Fange am besten mit der Themenfindung und Recherche bei der Hausarbeit an und widme dich später der Abarbeitung der einzelnen Kapitel des Lehrwerkes oder Folien auf denen die Klausur basiert. Natürlich kann man sich Schöneres vorstellen, als direkt zu Beginn des Semesters mit dem Lernen anzufangen, dennoch lohnt es sich. Die Zeit vergeht nämlich wie im Fluge und ehe du dich versiehst steht der Abgabetermin schon vor der Tür. Also widme dich jeden Tag für mindestens eine Stunde deinem Unileben, wenn du motiviert genug bist, dann gerne auch am Wochenende. Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber du packst das!


Nachtschichten vs. Entspannte Vorbereitung

Es ist einfach viel zu verlockend alles aufzuschieben und dann die letzte Woche vor der Abgabe oder dem Klausurtermin in Panik zu geraten und so gut wie gar nicht mehr zu schlafen oder zu essen, weil man ununterbrochen Nachtschichten einlegen muss, um alles fertig zu bekommen. Energiedrink hier, Kaffee dort und noch mehr Kaffee und alles mögliche, was man so finden kann, was einen wach hält und einem Kraft gibt. Kommt dir das bekannt vor? So ziemlich jeder hat das mit Sicherheit schon einmal miterlebt. Und schön ist es sicherlich nicht, ganz im Gegenteil. Während man zu Beginn des Semesters, vor allem im Sommer noch gedacht hat, ,,Ach so viel ist das schon nicht. Ich genieße jetzt lieber die Sonne und schaffe das schon alles auch noch später“, wurde zum Ende des Semesters schnell klar, dass das alles gar nicht so eine gute Idee war. Fang also am besten mit allem an, sobald du kannst. So hast du genug Zeit, falls Fragen aufkommen, deine Dozenten und Kommilitonen zu kontaktieren und stehst nicht wie der letzte Depp dar, wenn du am Tag vor der Abgabe nicht einmal sicher bist, ob dein Thema auch ok ist und dem Dozenten in der Nacht vor der Abgabe noch eine Email schicken musst – wieder eine Situation in der sich der ein oder andere hoher Wahrscheinlichkeit schon einmal befunden hat.

Natürlich ist es leichter gesagt als getan einen guten Zeitplan zu erstellen, wenn man das noch nie vorher gemacht hat oder beim Versuch bereits etliche Male gescheitert ist. Auf Student-Sky kannst Unterstützung finden und dafür sorgen, dass deine Zeitplanung optimal angepasst wird und auf deine Klausuren, Hausarbeiten oder Abschlussarbeit optimal vorbereitet werden. Wir sind uns sicher, dass auch du ein Meister in Sachen Zeitmanagement werden kannst und wünschen dir viel Erfolg bei allem, was im Studium noch so auf dich zukommt!



Kommentare

Schreibe den ersten Kommentar.


Kommentar hinzufügen