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Als Student oder Studentin ist man oft auf jeden Euro angewiesen. Oftmals ist es günstiger, das Essen gleich selbst zu machen, als sich Nudeln, Pizza, Döner und Co. von unterwegs mitzunehmen oder sich vom Lieferdienst direkt nach Hause bringen zu lassen. Ehrlich gesagt schmeckt es auch einfach besser, wenn man selbst kocht: Denn so kann man je nach Vorliebe Zutaten hinzufügen oder weglassen und ausprobieren, was zu einem Gericht noch besser passen würde.

Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dich nicht nur über die neusten Trends in der Arbeits- und Studentenwelt zu informieren, sondern auch ab und zu ein paar einfache und kostengünstige Gerichte zu präsentieren, die du mit ein bisschen Liebe und Hingaben auch selbst auf den Teller zaubern kannst. 

Heute zeigen wir, wie man am besten Nudeln selbst machen kann, welche Grundzutaten du für den perfekten Nudelteig benötigst und welche Gerätschaften du dafür haben solltest.

Grundzutaten für den perfekten Nudelteig

Nudeln selbst machen ist kein Hexenwerk und man braucht auch keine teuren Zutaten. Das Einzige was neben Mehl, Grieß (am besten Hartweizengrieß), Eiern, Wasser sowie etwas Salz und Pfeffer benötigt wird, ist eine Schüssel oder ein ähnliches Gefäß. Einen Teigmixer brauchst du gar nicht unbedingt, die bloße Kraft aus den Armen reicht völlig, um die Zutaten zu vermengen. Wichtig ist allerdings, dass du für das nachfolgende Rezept eine Nudelmaschine besitzt. Kleinere Nudelmaschinen bekommst du einschließlich Zubehör für Spaghetti, Tagliatelle und andere Nudelsorten in vielen Einkaufsläden und anderen Geschäften, für einen Preis von 10 bis 20 Euro. Ein Rezept für welches ein Nudelholz ausreicht, findest du weiter unten. 

Will man rein vegetarische Nudeln zubereiten, kann man das Ei auch ganz weglassen und anstelle dessen etwas mehr Wasser hinzugeben. Das ist eigentlich schon alles, was du für einen richtig guten Nudelteig brauchst. 

 

Für circa 3 Portionen selbstgemachte Nudeln nimmt man:

  • 175 g Mehl
  • 175 g Hartweizengrieß 
  • 2 Eier
  • Etwas Wasser (kann auch mit Kohlensäure sein)
  • 1 Esslöffel Salz und 
  • 1 Teelöffel Pfeffer

Als Erstes solltest du den Hartweizengrieß mit dem Mehl (am besten vorher durch ein Sieb geben) vermischen und anhäufen. In die Mitte der angehäuften Mischung eine Mulde machen und Eier, Wasser sowie Salz und Pfeffer hinzugeben. Nun musst du die Masse mit der Hand zu einem festen Teig zusammen kneten und im Anschluss eine Kugel daraus formen. Der Nudelteig muss nun für eine halbe Stunde ruhen. 

 

Ansonsten bietet sich dieser Teig als Alternative für ein Nudelholz an:

  • 400 g Hartweizengrieß
  • 180 g warmes Wasser
  • 1 Esslöffel Salz und 
  • ½ Esslöffel Pfeffer

Da dieses Nudelteig Grundrezept ohne Ei und Mehl ist auch für Vegetarier, Veganer und Mehlstaub-Allergiker geeignet. Ansonsten lässt sich diese Nudelteig-Masse, wie schon oben beschrieben, verarbeiten.

Nudeln in die perfekte Form bringen

Nachdem der Nudelteig nun geruht hat, kannst du ihn in kleine Portionen unterteilen. Danach musst du diese Portionen mit dem Nudelholz oder der Nudelmaschine solange walzen, bis der Nudelteig eine gewünschte Dicke von 2 - 3 mm erreicht hat. Im Anschluss kannst du die Nudeln mit einem Aufsatz oder einem Messer und einer Gabel in die von dir gewünschte Form bringen und nochmal 10 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit solltest du einen Topf mit Wasser, Salz und gegebenenfalls etwas Öl aufstellen und warten bis das Wasser kocht. Danach die Pasta einfach ins Wasser geben und warten bis die Nudeln al dente sind. 

Dann nur noch die Nudeln auf einen Teller geben, ein bisschen Butter und Parmesan, Fisch und Gemüse oder eine schöne Soße dazu und fertig ist das Nudelgericht. So spart man Geld und hat als Studierender trotzdem ein super leckeres Essen auf dem Tisch.










  

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