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Die Plagiatsprüfung und ihr Vorteile

Girl sitting in the bed

Du hast deine Abschlussarbeit fertig geschrieben? Dann hörst du sicher oft, dass du im nächsten Schritt eine Plagiatsprüfung vornehmen solltest.

Tatsächlich ist das ein nützlicher Tipp, denn eine Plagiatsprüfung schützt dich vor unzulässigen Plagiaten in deiner Abschlussarbeit, die zum Nichtbestehen deiner Arbeit führen können. Die Plagiatsprüfung scannt deine Arbeit und überprüft, ob der von dir verfasste Text wirklich deinem geistigen Eigentum entspricht.

Nicht falsch verstehen: es ist natürlich gestattet bzw. wird es sogar verlangt, dass du bei deiner Bachelorarbeit Forschungsliteratur verwendest. Allerdings musst du die übernommenen Passagen auch dementsprechend kennzeichnen.

Beachte: Wenn nicht du selbst eine Plagiatsprüfung machst, wird spätestens deine Hochschule oder Uni eine Plagiatsprüfung vollziehen.

Plagiate können sehr oft unbeabsichtigt und ausversehen passieren, deswegen solltest du eine Plagiatssoftware nutzen, um deine Abschlussarbeit nochmal auf Herz und Nieren zu prüfen.

Gerade beim Zitieren haben viele Studierende immer wieder Schwierigkeiten und geben Quellen deshalb falsch an. Überlege dir also gut, ob du nicht doch eine Plagiatsprüfung durchführen möchtest.

Merke: Schon das falsche Zitieren einer Quelle gilt als Plagiat (indem du z.B. vergisst, eine Jahreszahl anzugeben) – solche Unachtsamkeiten führen in Summe zum Nichtbestehen deiner Bachelorarbeit, Masterarbeit oder gar Dissertation.

 

Die Vor- und Nachteile einer Plagiatsprüfung

Wie bei so vielen Services, hast du auch bei einer Plagiatsprüfung zwei Möglichkeiten:

  1. die kostenpflichte Plagiatsprüfung
  2. die kostenlose Plagiatsprüfung

Wir zeigen dir hier die Vorteile der kostenpflichtigen Plagiatsprüfung und wieso von einer kostenlosen Plagiatsprüfung drigend abzuraten ist. 

Gründe, warum du keine kostenlose Plagiatsprüfung durchführen solltest:

 

  • Mangelnder Datenschutz: bei einer kostenlosen Plagiatssoftware werden deine Daten oft gespeichert und am Ende sogar noch im Netz verbreitet.
  • Nicht jeder Satz wird ausgelesen: oftmals wird bei deinem hochgeladenen Text nur jeder zweite oder dritte Satz auf Plagiate geprüft.
  • Zeichenbegrenzung: maximal werden meistens 5000 Zeichen angeboten, die geprüft werden.

 

Gründe, warum du stattdessen auf eine professionelle Plagiatsprüfung setzen solltest:

Eine professionelle Plagiatsprüfung kostet zwar Geld, sichert dich aber ab und gewährleistet, dass du deine Bachelorarbeit nach dem Drucken und Binden plagiatfrei abgeben kannst:

 

Professionelle Plagiatsprüfung: PRO

 

Professionelle Plagiatsprüfung: CONTRA

 

  • Datenschutz & Datensicherheit
  • Kosten (Plagiatsprüfung ab 14,90 €)
  • Ausführlicher Plagiatsreport als Erklärung nach deiner Plagiatsprüfung
 
  • Umfangreiche & ausgiebige Plagiatsprüfung
 
  • Rundum-Service bei Fragen, Anregungen & Problemen
 

 

Deine Vorteile der professionellen Plagiatsprüfung im Überblick:

  • Nach der Plagiatsprüfung erhältst du einen vollständigen und nachvollziehbaren Plagiatsreport.
  • Im Vergleich zur kostenlosen Plagiatsprüfung wird deine komplette Arbeit auf Plagiate geprüft. Somit erhältst du eine 100%-ige Auskunft über Plagiate.
  • Datenschutz wird hier großgeschrieben. Hier wird dir garantiert, dass deine Abschlussarbeit nicht für andere zugänglich gemacht wird!
  • Selbstverständlich hast du bei einer professionellen Plagiatsprüfung immer einen kompetenten Anbieter im Hintergrund, der dir bei allen Fragen zur Seite steht.

 

So findest du eine seriöse Plagiatsprüfung – die Checkliste

Wie bereits erwähnt gibt es zwei Möglichkeiten: entweder machst du eine kostenlose Plagiatsprüfung oder eine professionelle, kostenpflichtige Plagiatsprüfung. Du allein entscheidest, welche für dich die Richtige ist. Lese dich am besten bei den jeweiligen Anbietern ein und informiere dich vorher, was welche Plagiatsprüfung mit sich bringt.

Wir geben dir ein paar hilfreiche Tipps, mit denen du dir leichter tust beim Finden der richtigen Plagiatsprüfung.

 

Checkliste: Wie findest du den richtigen Anbieter für deine Plagiatsprüfung?

Es gibt fünf Punkte, die du beachten solltest, wenn du nach einer Plagiatsprüfung suchst:

1. Bewertungen des Anbieters auf unabhängigen Bewertungsplattformen

2. Seriosität des Anbieters (festzustellen z.B. anhand des Impressums oder der Erwähnung auf anderen Seiten)

3. Preis: Vergleiche die verschiedenen Anbieter in Puncto Preis! Üblicherweise wird der Preis anhand der Wortanzahl bestimmt – oftmals unterscheidet sich dabei zwar der Preis nicht, aber die Wortanzahl die dafür gescannt wird.

4. Daten-Speicherung: Nachdem deine Bachelorarbeit oder Dissertation überprüft wurde, sollte diese nicht mehr auf dem Server des Anbieters liegen. Schau dir deshalb vorher die AGB’s zum Thema Datenschutz an.

5. Registrierung: Um eine Plagiatsprüfung zu machen, braucht man keine Registrierung machen, die unnötig Zeit kostet. Hier werden Daten verlangt, die absolut unnötig sind

 

Fazit: Greife auf eine professionelle Plagiatsprüfung zurück und sichere dich ab!

Plagiate sind definitiv vermeidbar! Immer wieder hört man in den Medien von berühmten Politikern, die plagiiert haben und man bekommt dadurch mit, wie schlecht man dann dasteht.

Gerade bei Studierenden kann es unbeabsichtigt immer wieder zu Plagiaten kommen als Folge von Stress oder Zeitdruck. Richtig zitieren soll beim wissenschaftlichen Arbeiten gelernt sein. Deswegen sichere dich ab und mach eine Plagiatsprüfung. Mit einer kurzen Recherche im Internet wirst du sofort zahlreiche Plagiatsprüfungen finden.

Wenn es sich bei deiner Abschlussarbeit um eine bedeutsame Arbeit wie die Dissertation, Bachelorarbeit oder Masterarbeit handelt, ist es also ratsam ein bisschen Geld in die Hand zunehmen um einen seriösen Anbieter für deine Plagiatsprüfung zu wählen. Mit einer professionellen Plagiatsprüfung kannst du gewährleisten, dass sich in deiner Abschlussarbeit definitiv keine Plagiate befinden.

Am Einfachsten wird es sein, wenn du auf dein Bauchgefühl hörst. Wenn du einen Anbieter siehst und ein mulmiges Gefühl hast, solltest du diesen Anbieter lieber meiden.

Autor

Maxime Werner von BachelorPrint

Maxime Werner

 

 

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