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Passives Einkommen - ein Geldstrom der kontinuierlich und ohne dein Aktivwerden auf dein Konto fließt. Klingt das nicht super? Das ist es auch. Die Theorie ist simpel, in der Praxis ist dies jedoch gar nicht so einfach. Der durchschnittliche Millionär verzeichnet in etwa sieben Einkommensquellen. Wer also schon im Studium daran arbeitet, die ersten Cashflows zu schaffen, setzt den Grundstein für eine Zukunft in finanzieller Sicherheit. 

In diesem Beitrag sind 5 Tipps für ein passives Einkommen aufgelistet. Alle Tipps erfordern selbstverständlich Zeit und Mühe, können dir jedoch langfristig einiges einbringen. 

Legen wir gleich los!

 

Passives Einkommen verdienen

Hack 1:  E-Books 

 

Mit der zunehmenden Digitalisierung sämtlicher Güter, geht die Eigenschaft der unendlichen Skalierbarkeit einher. Produkte mit dieser Eigenschaft können unendlich oft dupliziert und verkauft werden, ohne dass zusätzliche fixe Kosten in Form von Kapazitätserweiterungen etc. anfallen. 

E-Books können ganz einfach über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) unabhängig, ohne Verlag, veröffentlicht werden. Sobald das E-Book geschrieben und dort zusammen mit einem passenden Cover hochgeladen wurden, fließt passiv Geld in deine Tasche. 

Wie finde ich das passende Thema, für ein E-Book?

Fokussiere dich nicht auf sehr umkämpfte Kategorien, sondern wähle ein Nischenthema, über das du dich bereits auskennst oder in das du dich einarbeiten möchtest. 

 

Hack 2: Airbnb

 

Die in der Weltwirtschaftskrise 2008 gegründete Plattform birgt großes Potenzial für Wohnungsbesitzer. Doch nicht nur für Besitzer, auch Mieter können die Plattform in Absprache mit dem Vermieter geschickt nutzen. Bist du der Besitzer der Wohnung, so stellt die Vermietung kein größeres Problem dar. In deinem Listing auf der Plattform kannst du ganz einfach die Zeiträume blocken, in denen du selbst vor Ort bist und die Wohnung lediglich in der Zwischenzeit anderen zur Verfügung stellen. Bist du jedoch selbst Mieter der Wohnung, so kann eine Untervermietung nur in Absprache mit dem Vermieter erfolgen. Darüber hinaus gilt es zu beachten, ob die Untervermietung seitens der Behörde in deiner Region gestattet ist. 

Sollten alle Voraussetzungen passen, kannst du in einer angesagten Region monatlich in etwa 300% der üblichen Miete einnehmen. 

 

Hack 3: Der eigene Blog

 

Der Content Creator ist der Beruf der Zukunft. Sie üben einen so immensen Einfluss auf die Gesellschaft aus, da Menschen bei dem überschwänglichen Angebot die Produkte und Dienstleistungen beanspruchen, die ihnen empfohlen werden. 

So können im eigenen Blog Affiliate-Links eingebunden oder Werbeanzeigen geschaltet werden, um ein passives Einkommen zu erzielen. 

Der eigene Blog ist eine gute Alternative zum Social-Media Profil. Ähnlich wie bei dem oben beschriebenen E-Book ist es auch hierbei empfehlenswert, ein Nischenthema zu wählen. Die beliebtesten Themen, wie Fitness, Food und co. sind sehr umkämpft. 

 

Hack 4: Social Media 

 

Wie zuvor angesprochen, eignen sich selbstverständlich auch die sozialen Netzwerke, um ein mehr oder weniger passives Einkommen zu erzielen. Partnerunternehmen findest du in manchen Nischen bereits mit wenigen Tausend Followern, da du ihr Rohr zu der speziellen Zielgruppe darstellst. Darüber hinaus ist die Wahl der Plattform maßgeblich. Auf Twitter ist es beispielsweise äußerst schwierig, eine große Anhängerschaft zu gewinnen. Vielleicht eignen sich neben Facebook und Instagram, Plattformen wie Quora, Pinterest und TikTok, um auf dich aufmerksam zu machen. 

Konzentriere dich auf Kontinuität und den Mehrwert, den du deiner Zielgruppe bietest, so bieten sich dir nach einiger Zeit viele Möglichkeiten für ein passives Einkommen. 

 

Hack 5: Udemy 

 

Udemy ist eine Plattform für Online-Kurse. Dort kann jeder seine eigens erstellten Kurse hochladen und somit ein passives Einkommen erzielen. Das Prinzip ist immer ähnlich. Suche abermals nach Nischen und eigne dir tiefes Know-How an, sofern du es noch nicht besitzt. 

Indem du Bücher und Beiträge zu dem Thema liest oder dir einige Videos anschaust, verfügst du schnell über ein tieferes Wissen, als die breite Masse der potenziellen Kurs-Käufer und kannst einen Anfänger-Kurs veröffentlichen. 

 

Fazit 

 

Dies sind nur wenige der unzähligen Möglichkeiten, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Das Prinzip ist in der Regel immer dasselbe. Eigne dir Wissen an, über jenes andere nicht verfügen, bereite es auf und stelle es anderen zur Verfügung. So offenbaren sich unzählige Verdienstmöglichkeiten. 

 

Wenn du mehr von Jonas erfahren willst, dann besuche doch seine Platform. 

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