YOUNGCAPITAL BLOG

Wenn du auf der Suche nach einem kreativen und interessanten Beruf bist, ist das Berufsbild des Optikers interessant für Dich. Du hilfst jeden Tag den Menschen und bist der Fachexperte für Mode, Gesundheit und Handwerk. Als Augenoptiker sorgst du für gutes Sehen und verschaffst dir Anerkennung bei den Kunden und Partnern.

 

Die Brille: das Handwerksprodukt

Eine Brille ist ein Handwerksprodukt und bei der  Ausbildung zum Optiker erlernst du dieses Handwerk. Du fertigst hierbei jede Brille individuell für den Kunden an, und zwar in der Werkstatt. Gleichzeitig fungierst du als Stilberater, denn eine Brille ist ein wichtiges Modeaccessoire. Ein guter Augenoptiker ist immer auch ein Stilexperte und dafür wirst du ausgebildet. Von der Farbenlehre bis hin zu den aktuellen Trends ist alles wichtig, damit der Kunde seine passende, individuelle Brille findet. Außerdem hilfst du Menschen, es ist daher ein dankbarer und im weitesten Sinne auch sozialer Beruf. Du hilfst den Kunden, damit sie besser sehen und besser aussehen.

Die Ausbilder: klare Ziele

Bei der Ausbildung solltest du darauf achten, bei einem der Marktführer die klaren Ziele zu nutzen. Hier gibt es überzeugende Werte für deine Ausbildung. Damit stehen dir für deinen späteren Werdegang alle Türen und Tore offen. Bei deinem neuen Beruf steht der Mensch im Mittelpunkt und das Ziel sind zufriedene Kunden. Nicht der Maximalprofit zählt, sondern die Verantwortung für den Kunden. Wenn du dich für einen Marktführer in puncto Ausbildung entscheidest, profitierst du auch von der überdurchschnittlichen Ausbildungsvergütung und den Prämien der Leistungen. Es gibt einen Onlinetest zur Ausbildung, in denen du einige praxisbezogene Aufgaben lösen sollst. Anschließend erfolgt das Vorstellungsgespräch zum Augenoptiker.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Optiker

Da du bei diesem Beruf viel mit den Kunden in Kontakt bist, solltest du die deutsche Sprache beherrschen. Wenn du sogar mehrere Sprachen sprichst, ist das ein großer Vorteil. Außerdem solltest du kontaktfreudig sein und freundlich. Wichtig ist auch ein großes Einfühlungsvermögen und Geduld, denn nicht jeder Kunde findet auf Anhieb die richtige Brille. Die Entscheidung für das passende Brillenmodell erfordert ein großes Maß an Integrität und Geduld. Auch die Beratung ist eine deiner wichtigsten Aufgaben. Daher musst du einen Sinn für Ästhetik und Design haben, denn nicht jedem Kunden steht eine rote oder schwarze Brille. Auch das klassische Modell gefällt nicht jedem. Du musst wissen, welches Modell zu welcher Gesichtsform passt. Die Haarfarbe und viele weitere Punkte sind hier entscheidend. Außerdem wirst du in der Ausbildung die Farblehre durchnehmen. Selbstverständlich ist ein erfolgreicher abgeschlossener Schulabschluss ein Muss für den Beginn der Lehre.

Das gewisse Know-how

Du bist zuständig vom ersten Kundenkontakt, über den Sehtest bis hin zur einer optimalen, individuellen Beratung für die neue Brille. Die stilistisch passende Auswahl der Sehhilfe für den Kunden liegt in deinem Handlungsbereich. Du hast als Augenoptiker eine große Verantwortung und viele Bereiche erfordern dein Know-how: Die Beratung, der Verkauf, die Anfertigung sowie die Messungen. Sorgfalt und viel handwerkliches Geschick sind ein Muss und in kleineren Betrieben übernimmst du alle diese Bereiche.

Fazit

Das Berufsbild des Optikers umfasst Handwerk, Mode und Gesundheit und das Endprodukt, die Brille, sollte individuell gestaltet sein. Du bist als Augenoptiker ebenso der Stilberater und hilfst dem Kunden, seine individuelle Brille zu finden. Als Voraussetzung für die Ausbildung eines Optikers zählt neben dem erfolgreichen Schulabschluss auch dein Wunsch, einen sozialen Aspekt in deinem Beruf auszuüben und gute Kenntnisse in der deutschen Sprache. Einfühlungsvermögen, Kreativität, Geschick, Modebewusstsein und der Sinn für Ästhetik sind weitere Attribute, die du mitbringen solltest.

Teile diesen Artikel

Beliebte Beiträge