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New Year, New Me: Vorsätze für 2018 (die kein Student einhält)

Von YoungCapital am 26-01-2018
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Neues Jahr, neues Glück. Am Anfang eines neuen Jahres, überkommt einen auf einmal dieser Motivationsschub, endlich mal Ordnung in sein chaotisches Studentenleben zu bringen. Egal, ob man seine Anwesenheit in Vorlesungen steigern will, etwas Gutes für seinen Körper tun, oder seine sozialen Kontakte mehr pflegen möchte: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um endlich seinen inneren Schweinehund zu überwinden und durchzustarten. Aber mal ganz ehrlich: Eigentlich wissen wir doch schon, wie das enden wird.

Gesünder Essen

Nachdem man sich über die Weihnachtszeit im Hotel Mama den Bauch vollgeschlagen hat, überkommt einen das Bedürfnis erstmal einen intensiven Detox zu machen. Ein Vorsatz, mit dem man seinem Körper einen richtigen Gefallen tut. Doch spätestens wenn die Klausurenphase wieder anfängt und man die ersten Angstzustände verspürt, greift man wieder auf die Schokolade zurück, um seine Nerven zu beruhigen.



Weniger Geld für sinnlose Sachen ausgeben

Es ist der Anfang eines neuen Monats und das bedeutet: PAYDAY! Dieses Glücksgefühl, welches durch den Blick auf einen vollen Kontostand ausgelöst wird, verleitet einen schnell dazu, sich ohne Grund zu verwöhnen. So gibt man schnell viel Geld für Sachen aus, die man doch eigentlich gar nicht braucht. Und am Ende des Geldes bleibt dann wieder so viel Monat übrig. Vielleicht klappts ja nächsten Monat…



Mehr Sport machen

Gerade nach dem Sommer und erlebnisreichen Urlauben mit viel Entspannung, Sonne und gutem Essen, fällt man gerne mal in ein Sportloch. Und viele Studenten schaffen es nicht bis zum neuen Jahr wieder dort heraus zu kriechen. Warum auch, der Sommer ist vorbei und damit auch die Motivation an seiner Bikinifigur zu arbeiten. Doch mit dem neuen Jahr läuten auf einmal wieder die Alarmglocken. Passend dazu, verleiten verführerische Rabatte, sich doch mal wieder im Fitnessstudio anzumelden. Wie oft man dann später davon gebrauch macht, ist eine andere Frage.



Effektiver Lernen

Es gibt kaum einen besseren Moment im Jahr, um diesen Vorsatz endlich mal umzusetzen. Mit der anstehenden Klausurenphase wäre es sicherlich eine gute Maßnahme, sich einfach an den Schreibtisch zu setzen und ein paar Stunden konzentriert zu lernen. Aber wie geht das eigentlich mit Facebook, Instagram, Snapchat und Netflix? Am Ende des Tages, hat man doch mehr Zeit damit verbracht seinen Freunden zu erzählen, dass man lernt, als eigentlich produktiv zu arbeiten.



Früher ins Bett gehen

Nach einem stressigen Tag in der Uni oder beim Nebenjob, träumt jeder Student doch eigentlich nur davon, früh ins Bett zu gehen. Doch wer kennt dieses Phänomen nicht, wenn man beim Lernen auf der Stelle einschlafen könnte, sobald man aber nach Hause kommt, auf einmal wieder top fit ist. Mit diesem Überschuss an Energie schmiedet man schnell spontane Pläne mit Freunden oder startet doch eine neue Netflix Serie. Am nächsten Morgen muss die Schlummertaste dann aber mindestens 10 mal herhalten.

Weniger trinken auf Studentenpartys

Den Satz “Ich trinke heute nicht, weil ich morgen fit fürs Lernen sein muss” hat bestimmt jeder Student schon einmal ausgesprochen. Aber eingehalten wird dieses Versprechen an sich selbst doch eher selten. Wie kann man auch widerstehen, wenn die Freunde einem ein Bier unter die Nase halten und man mit einem Shot auf irgendwas anstoßen muss. Am nächsten Tag wacht man doch wieder mit Kopfschmerzen und einem schlechten Gewissen auf, aber dafür mit vielen neuen Erinnerungen.



Rechtzeitig mit dem Lernen anfangen

Rückblickend hat man in der letzten Klausurphase mal wieder alles auf den letzten Drücker gemacht und sich versprochen, dass es nächstes Mal anders sein wird. Deswegen wäre es doch eine Maßnahme, endlich mal rechtzeitig mit dem Lernen anzufangen und mit einem Lehrplan mal so richtig Ordnung zu schaffen. Doch egal in wie viele Farben man sich seine To-Do-Liste markiert, irgendetwas kommt doch wieder dazwischen.



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